Kackar Berg liegt zwischen Trabzon-Rize, 50 Kilometer landeinwärts, die zweite höchste Spitze (3932m) in der Türkei nach Mount Ararat (5165m). Ayder Yayla (Platue) ist die letzte Stadt, wo man übernachten in der Nähe der Spitze hat der Kvarner Bucht, Hotels und Thermalquelle der türkischen Bad. Ayder ist der Ort, an dem Sie vielleicht beginnen die Trekking-Touren, aber stellen Sie sicher, dass man einen Führer, bevor Sie es tun. Die beliebteste Trekking-Tour beginnt in Yukarı Kavrun und Kreuze auf dem Berg Barhal, Yusufeli (Südseite des Berges), aber nur getan werden kann, im Juni-August Zeitrahmen und vergewissern Sie sich, Sie haben einen Führer auf dem Weg führen. Sie können leicht verloren gehen, wenn es ein dichter Nebel kann vorkommen, die mehrmals am Tag!

Sie können noch fahren zu Rande des Berges im Dorf Yukari Kavrun Doch der Weg ist sehr holprigen und nur seine Tätigkeit im Sommer Zeit, die 17 km der Straße leicht dauert eine Stunde Fahrt. Im Winter Zeit, die Menschen organisieren Touren Schnee Bord eines Hubschraubers, wenn sie ausgeschaltet Tropfen auf dem Gipfel, und sie alle Ski-down der Weg zu Ayder jedoch nur die professionellen Skifahrer can do it.



Trabzon zählt neben Samsun zu den Schwerpunkten an der türkischen Schwarzmeerküste. Die Stadt ist Ausfuhrhafen für Haselnüsse, Tee, Tabak, Holz. Hier legt auch das Fährschiff an, das von Istanbul kommt. Schön ist die an einen Berghang gebaute Altstadt. Noch immer sind viele Bauten aus byzantinischer und osmanischer Zeit erhalten. Besonders erwähnt seien die Hagia Sophia und die Kirche der heiligen Anna. Die Fresken der Hagia Sophia wurden teilweise restauriert. Mancher Moschee ist die christliche Vergangenheit anzumerken. Am östlichen Stadtrand, beim Busbahnhof, führt eine Straße nach Maçka und zum Sumelakloster, dem Monte Cassino der Schwarzmeerküste. Vom Parkplatz und Gasthaus unterhalb des Klosters führt ein halbstündiger Wanderweg zur Klosterruine, 300 Höhenmeter gilt es zu überwinden. Die mächtige Fassade wurde um 1800 vorgebaut; die darunterliegenden Klosterzellen und Kapellen scheinen viel älter. Die Mönche mußten das Kloster 1923 aufgeben. Leider befinden sich viele Fresken in einem bedauernswerten Zustand. Den Rückweg sollte man auf einem Forstweg antreten, ein lohnender Umweg mit Blick auf die Klosterruine und einen Wasserfall. Schön ist es hier im Frühsommer, wenn der Rhododendron und die gelbe Waldrose blühen. Freitags ist ein Besuch von Yomra zu empfehlen, um sich den Markt anzuschauen.
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